Erfahrungsberichte

Unsere Mission

Wir möchten unseren Stipendiaten eine unvergessliche und lehrreiche Zeit bieten. Deshalb ist es für uns sehr wichtig, unsere Stipendiaten vor, während und nach ihrem Austausch intensiv zu betreuen.

Um einen Einblick zu geben, welche Erfahrungen in den USA auf Dich warten können, findest Du hier die Erfahrungsberichte einiger unserer Stipendiaten.

Gute Gründe für das ZiPP

“‘Take every chance you get in your life because some things only happen once.’ Ein solches Motto nahm ich zum Anlass, mich im Frühling für das Zipp-Stipendium zu bewerben. Denn nur als Teenager kann man eine Highschool besuchen und bei einer Gastfamilie in Amerika leben….”

Zitat eines Stipendiaten des ZiPP

Timmo Naumann (ZiPP 2019)

” Vom Jetlag war bei mir keine Spur und die Neugier trieb mich am ersten Morgen pünktlich 8 Uhr in die Schule. In der sehr kleinen Schule (Grund- und Realschule, ca. 300 Schüler) wurde ich erst einmal von meiner Gastschwester herumgeführt und machte erste nette Erfahrungen mit Lehrern und Schülern. Natürlich bekam man am ersten Tag viel Aufmerksamkeit, denn schließlich war man der Neue aus Deutschland und es fiel einem deshalb auch nicht schwer, Kontakt zu finden. Ich konnte meinen Stundenplan wählen, der auch aus ein paar ungewöhnlichen Fächern bestand (Tischlern, Umweltwissenschaften, Konstruktionen, Kochen, aber auch Englisch, Sport und Geographie). Durch diese vielen neuen Eindrücke war der 1. Schultag schnell vorbei. Mein Schulalltag begann, obwohl man gar nicht von Alltag reden kann. Jeden Tag passierte etwas Außergewöhnliches und Aufregendes.”

Isabel Dyk (ZiPP 2019)

“Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Alltag in einer amerikanischen Highschool deutlich entspannter ist, als auf einem deutschen Gymnasium. Schüler und Lehrer scheinen häufig ein eher freundschaftliches Verhältnis zu haben. Außerdem finden in der Schule häufig Aktionen zu Gunsten der Gemeinschaft statt. Am Freitag, den 18. Oktober fand ein „Community Service Day“ statt. Schüler und Lehrer der Highschool fuhren mit Bussen in die umliegenden Orte um gemeinnützige Aufgaben zu erledigen. Meine Gruppe und ich rechten Laub und zupften Unkraut. Wir hatten sehr viel Spaß und ich konnte den Tag nutzen um einige Schüler besser kennenzulernen.

Ich konnte trotz der kurzen Zeit von nur 4 Wochen einige Freundschaften schließen. Timmo und ich wurden sehr herzlich in der Schule aufgenommen. Sowohl während der Pausen, als auch während des Unterrichts und nach der Schule konnte ich mit vielen Schülern in Kontakt kommen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass uns die meisten Schüler und Lehrer sehr offen gegenüberstanden. Ich konnte sehr viel über Amerika lernen und habe außerdem viel über meine Heimat und mein „deutsches Leben“ erzählt.

Ob es um typisches Essen in Deutschland bzw. den USA oder um Hobbys ging, wir hatten immer viel Spaß und konnten uns sehr gut austauschen. In „Foods“ haben wir sogar deutschen Streuselkuchen gebacken.”